Meine Einstellung zu Ana

Ich bin nicht so eine nach dem Motto "Ana until you are dead", und auch keine, die Pro Ana als Lebensstil ansieht, viel mehr sehe ich sie als ein notwendiges Übel, das mich aber manchmal doch überraschend glücklich macht.
Ohne Ana wäre ich vermutlich verloren, längst an mir selbst und an unserer Gesellschaft zerbrochen.
Ana gibt meinem Leben ein Ziel, etwas auf das ich hinarbeiten kann, und am Ende sagen kann "Das habe ich selbst geschafft.", und sie wird mich schöner machen. Andere werden mich durch sie bewundern. 

Ich hasse mich dafür, dass sie überhaupt notwendig ist, aber durch sie wird auch bald kein Selbsthass mehr notwendig sein.</3 

22.5.08 18:16

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